Protokoll GHG / GJ Selbstverständnistag

 

  1. Verhältnis zu Altgrünen:

-          Wollen unabhängig arbeiten

-          Dennoch Grüne als Netzwerk nutzen

-          Großprojekte (z.B. Demos) gemeinsam machen

-          Tägliche Arbeit eigenständnig

-          „GJ/GHG nicht als Zuarbeiterorganisation“

-          Killian: Keine klare Trennung. Alt/Jung ist die falsche Trennlinie es geht um Zusammenarbeit für die Grüne Idee.

-          Christina: Wichtig für Klärung der Frage ist die Frage, wer wir sind: GHG oder GJ.

-          Peter: Inhaltliches liegt nah bei einander, aber: Grüne sind Partei; letztendlich eine Strukturfrage: Tragen wir das Parteiprinzip „Macht“ mit? Es sollte um Themen gehen.

-          Je mehr wir uns an die Grünen auf Grund von Inhalten binden, unterstützen wir diese zu kritisierenden Strukturen.

-          Jonas: Sollten diese Frage nur auf Greifswald beziehen. Bundes- oder Landesstrukturen der Altgrünen sind für uns irrelevant, soweit auf HGW Ebene die Grünen Strukturen okay sind (was sie sind).

-          Haben wir eine Bringschuld gegenüber den Grünen, wenn wir das Büro nutzen dürfen?

-          Charlotte/Alex: Nein, haben wir nicht. Wenn Einzelpersonen Lust haben können sie im Büro helfen, aber wir dürfen nicht verpflichtet werden, um den Raum nutzen zu dürfen. Partei hat Bringschuld gegenüber der Jungen Generation, die Grüne Ideen weiterdenkt und weiterbringt.

-          Christina: Es ist großartig, dass wir den Raum nutzen dürfen, aber daraus sollen sich eine Ansprüche der Grünen gegenüber uns entstehen. Aufgemerkt: Grüne unterstützen unsere Aktionen nicht, wir aber deren Aktionen. Strukturelles/Kommunikatives Problem!

-          Jonas: Es gibt eine gewisse Bringschuld, allerdings nicht in Form von verbindlichen Bürozeiten, sondern in Form von Belebung des Raumes durch Veranstaltungen.

 

2. Junggrüner Mensch darf in den Altgrünen KV (laut Satzung)

-          Flori wird kandidieren, allerdings nicht (unbedingt) auf den GJ-Platz

-          Platz frei, falls jemand will.

-          Vorteile: Nur unserer Gruppe verpflichtet, Vernetzung

-          Wichtig: Nicht jedes GHG/GJ Treffen mit Altgrünen Infos überladen

 

3. Verhältnis GJ/GHG:

-          Verhältnis GHG/GJ: Wir sollten eine Gruppe sein, aber klar kommunizieren, das beide Gruppen vorhanden sind.

-          Unter Umständen sollten Treffen zeitlich in GHG und GJ Blöcke eingeteilt werden.

-          Wichtig: Menschen einbinden, die nicht an der Universität sind. Dafür brauchen wir den GJ-Arm um auch Nicht-Universitäre Dinge anzusprechen, die interessant für Schüler*innen, Auszubildende, Arbeitende sind.

-          3-Block-Sitzungen: Erst Inhaltliches besprechen (Zuerst Grüne Jugend), dann Inhaltliches (Grüne Hochschulgruppe) am Ende der Treffen Organisatorisches. Dann Party ;)

-          Sitzungsverantwortliche, Sitzungen müssen (dann) vorbereitet werden, damit die Blöcke klar/geklärt sind.

-          Allerdings: Offenere Sitzungen bieten mehr Möglichkeiten für alle, sich in Tagesordnung einzubringen

-          Also: Sitzungen nur grob vorplanen und alles offen lassen.

4. Alt Grün

-          Grüner Laden.

  • Bitte von Altgrün: GJ/GHG sollte Präsenz im Raum zeigen.
  • Ob/Wie ist offen.
  • Wunsch Altgrün: Feste Zeiten.
  • Wir sagen nicht als GHG/GJ wir machen Sprechzeiten im Raum, aber:
  • Unsere Sitzungen sind öffentlich
  • Einzelpersonen können den Raum übernehmen
  • Konzeptfindung läuft noch.
  • Raum ist auch offen für andere Organisationen (wie Soliuni), aber natürlich unabhängig von Öffnungszeiten.
  • Grüne haben Erwartung an GJ/GHG: Wir sollen aufpassen, dass „Fraktion nicht im eigenen Saft schwimmt“. Setzt voraus, dass GJ/GHG ein enges Verhältnis zu Grünen besteht
  • GHG/GJ darf Raum nutzen für alles, was sie will. Auch Bündnisse. Hauptsache, der Raum ist frei.

5. Strukturen: Wir brauchen Verantwortliche?

-          Konsens: Intern keine Verantwortlichkeiten/Hierarchien

-          Frage: Außenwirkung: Dafür braucht es (anscheinend) Repräsentant*innen.

-          Projektbezogene Zuständigkeiten sind Konsens.

-          Möglichkeit 1: Sprecher*innenrat mit allen Menschen drin.

-          Möglichkeit 2: Projektkoordinator*innen

-          Möglichkeit 3: 2 Sprecher*innen, halbjährlich gewählt.

-          Meinungsbild: Wollen wir etwas ändern?

-          -> 4 Wollen etwas ändern

-          -> 3 Wollen Status Quo

-          -> 2 Enthaltungen

-          Meinungsbild wollen wir Projektverantwortliche intern

-          Alle dafür

-          Meinungsbild wollen wir mögliche Projektverantwortliche nach Außen:

-          5 Dafür

-          1 Dagegen

-          3 Enthaltungen

-          Meinungsbild: SprecherInnenpärchen

-          4 Dafür

-          4 Dagegn

-          1 Enthaltung

-          Meinungsbild SprecherInnenrat

-          4 Dafür

-          2 Dagegen

-          3 Enthaltung

-          Mehr dazu bei den wöchentlichen Treffen

6. Methodik

-          Verteiler:

  • ToDo: Verteiler ausmisten
  • Verteiler GJ Bundesverband anfragen
  • Stimmungsbild 1 vs 2 Verteiler: Eine Person für Zwei Verteiler, Rest dagegen
  • Für die Depp*innen: Nur Relevantes schicken bzw. nur an die betreffenden Personen

 

-          ToDo: Kontaktdaten austauschen

-          ToDo: Recherche: Dateien teilen, Alternative zu Dropbox

-          Blog: Zugang für Alle!

  • Name GHG Greifswald, PW erfragen

-          Twitter: Alex soll twittern.

-          Sitzungen:

  • pünktlich sein.
  • Protokolle schnell hochladen.
  • In jeder Sitzung wird ein*e Sitzungsleiter*in bestimmt
  • Zu jeder Sitzung bereitet jemand ein Allgemeinpolitisches Thema für die Debatte vor
  • Beginn 20 Uhr im Grünen Laden
  • Sitzungen: GJ vor GHG, Termine am Ende, zum Schluss Freie Debatte
  • Sitzungsleitung nächste Woche: Peter Jasmin, Protokoll: Flori

 

7. Inhalt:

-          Exkursion

-          BGE

-          Alternativen zu Kapitalismus

-          Datenschutz

-          Wirtschaft ohne Wachstum

-          Auf in die Ökodiktatur

-          Krieg der Deutschen

-          Ideenwettbewerb „Greifswalds Ökologische WG“

-          Fotoratgeber für Erstis

-          Veganes Kochbuch

-          Aktion „Vegane Burger“


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