6. Juni 2010 von Anne | kein Kommentar
Did you ever ponder on the difference between choosing options and creating options in a society? The difference between the freedom of choice of a given variety of goods, politics or lifestyles and creating those things
on your own?
And, did you ever spent a single thought about what happens to you, if you just compare, value and choose, but don’t built, prepare, set up, shape, make or bring anything into being on your own? To say it in other words: if you only consume other’s thoughts, products and ideas?
The intended and unintended side effects of this fundamental feature of consumers societies was object of our examinations at the climax of our workshop. As a warming up for the beginning of our workshop sequence, we took a closer look at the destructive impact of highly industrialized consumers society for the ecosystem planet Earth and on the livelihood of the poor. Especially the incredible situation of cotton growers in India, Africa and the Aral Sea area on the one hand, and the slavery like working conditions in Chinese jeans factories provided a new perspective on our appetite for shopping.
Just today, we figured out what kind of poor guys actually we, in a affluent society, are: Being caught in a world of “one dimensional universe of thought and behavior” (Herbert Marcuse); “having” instead of “being” (Erich Fromm) and a culture of “kidults”, whose social function is to shop excessively instead of taking over responsibility (Benjamin Barber). Recent version of capitalism wouldn’t work, if we just lay around on a meadow enjoying the sun and playing cards with friends. Or if the ratio of buying and self made would be turned around. Growth would turn into degrowth. And a shrinking GNP seems to be the ghost of noways. Many measurements are taken to dispel this ghost. Most obvious ones are massive marketing and commercialization in more and more spheres and a standardized public communication in mass media and politics: Did you ever wonder why the case of cotton farmer’s suicides in India find hardly a way in our main news? And practices of Coca-Cola company? Or Bayer’s responsibility in the field of massive pesticide poisonings? Who has put the veil of ignorance on media and people’s mind??? Why does the majority take the world for granted, instead of asking, why don’t we change the world, as we would like it to be? You might find roots for that “positivism” even in our education system: We are to reproduce answers instead of question the answers. There is subject on consumers freedom and responsibilities.
That takes us to the beginning of this text: In an affluent society, that relies on the vast majority to shop more and more, people are to choose from the menue – not to be critical and create own options.
19. Mai 2010 von Florian | kein Kommentar
Anwesende: Christina, Grischka, Sandro, Stella, Alexander, Florian
TOP 1 ASTA Referenten – Bewerbungen
Top 2 GHG Verteiler
Top 3 Bericht: Unterschriftenübergabe Bürgerschaft
Top 4 Stupa – Sitzung
Top 5 Stellungnahme zur letzten Stupa Sitzung
Top 1 ASTA Referenten – Bewerbung
- noch keine Bewerber für den Asta – Vorsitz, wird als sehr problematisch angesehen
- ein „interner“ Bewerber aus Reihen des Astas wird als unwahrscheinlich angesehen
- ein „externer“ Bewerber muss her
- auch wir müssen uns aktiv an der Suche beteiligen
- Vorschläge in der kommenden Stupa-Sitzung einbringen, z.B.: Werbung in Vorlesungen und in der Mensa machen, Möglichkeit eines „ASTA-Arbeitskreises“ vorschlagen
Weitere Bewerbungen für den ASTA:
- Sergej J = Referat für Ökologie
- Lisa und Noelle = Gleichstellungsreferat
- Linn = Wohnreferat
- Kilian = Referat für politische Bildung
- Tim = Referat für Buchung und Beschaffung
- Paula und Sandro = Referat für Studium und Lehre
Bewerber für die Moritz-Medien
- Patrice = Stellvertreter Printmedien
- Annegret = Chefredakteurin Printmedien
- Franziska = Stellvertretende Geschäftsführerin
- Erik = Geschäftsführer
- Stefanie = Chefredakteurin Moritz TV
Top 2 GHG Verteiler
- Wir installieren einen Stupa-internen Verteiler
- Mitglieder: alle aktiven Mitglieder der GHG, sowie alle GHG Stupisten a.D.
- Der „alte“ Verteiler wird nach wie vor weiter genutzt
Top 3 Bericht: Unterschriftenübergabe Bürgerschaft
- Stella hat unser Anliegen vorgetragen
- Anschließend haben wir die Unterschriften überreicht
- Gerd Imhorst, Stellvertretender Abteilungsleiter im Stadtbauamt, läd die GHG zu einem Treffen ein
Top 4 kommende Stupasitzung
- Es wäre gut die ASTA Wahlen vor zu ziehen
Top 5 Stellungnahme zur letzten Stupa Sitzung
- Sandro berichtet über das Schreiben an den WebMoritz bezüglich der Stupa Sitzung vom 11.05.2010 und der danach zu Stande gekommenen Diskussion
19. Mai 2010 von Sandro | 1 Kommentar
Die GHG ist sehr enttäuscht über die aktuelle Situation. Die Nichtwahl Pedros war nie ein Anliegen unserer Hochschulgruppe. Seine Kandidatur wurde jedoch durchaus kontrovers diskutiert. Über die fehlenden Konkurrenten zu Pedro darf nicht hinwegtäuschen, dass ein Kandidat nach seinen Leistungen und Einstellungen bewertet wird. Da hat sich bei uns nie ein einheitliches Bild abgezeichnet und dementsprechend wurde auch unterschiedlich abgestimmt.
Wir wehren uns gegen jedwedigen Vorwürfe der Klüngelei. Die Grüne Hochschulgruppe steht für Transparenz und Offenheit, nachzulesen in unserem Blog und zu erleben auf unseren Treffen. Natürlich sind wir mit anderen Hochschulgruppen und Freien StuPa-Mitgliedern vernetzt und pflegen die Kommunikation. Dort entstehen keine geheimen Absprachen sondern dienen, der Willensbildung und des Austausches. Die Vernetzung dient auch gleichzeitig der Vorbeugung von Grabenkämpfen zwischen den Hochschulpolitischen Gruppen. So können wir Themen auch gemeinsam bearbeiten, bei denen es Überschneidungen gibt, so geschehen bei der AStA-Struktur die von GHG, RCDS und Jusos gemeinsam erarbeitet wurde.
An alle Skeptiker und Zweifler können wir nur die Einladung aussprechen uns bei einer unserer Sitzungen zu besuchen und sich selber ein Bild zu machen.
Wertschätzung des AStA
Wichtig ist uns vor allem die Wertschätzung der Arbeit jedes einzelnen AStA und StuPa Mitgliedes. Wir sehen die viele Arbeit, die hinter so tollen Projekten wie das Klima Konzert steht oder wie viel Arbeit die Auseinandersetzung mit der LHG Novellierung bereitet. Allen Referenten haben wir eine hohe Achtung gegenüber ihrer Arbeit.
Zur Wehr setzen wir uns gegen die Aussage, dass Pedro nicht gewählt wurde, weil er eine eigene Meinung hatte. Jeder Referent hat das Recht seine eigene Meinung zu bilden und auch diese im Parlament zu vertreten. Nur muss jedem Referenten bewusst sein, dass dies ein Spannungsfeld ist in dem er sich damit bewegt. Seine Äußerungen werden von jedem Stupisten (zu Recht) bewertet. Die StuPa Mitglieder haben sogar die Pflicht sich mit Äußerungen und Handlungen der einzelnen Referenten zu beschäftigen. Wozu gäbe es sonst den Berichteteil?
Pedro ist also nicht AN seiner eigenen Meinung gescheitert sondern MIT seiner Haltung vor allem dem Bildungsstreik gegenüber. Das wurde von genügend Parlamentariern als Hinderungsgrund für seinen Vorsitz gesehen. Insofern sind wir jetzt mit dieser bedauerlichen Situation
Fragenteil des Webmoritz
Die Diskussion über die Nichtwahl Pedros zum AStA-Vorsitzenden sehen wir als müßig an. Wir müssen uns mit der Situation abfinden und schauen wie wir das Beste daraus machen, ohne das wichtige Themen hinten runter fallen. Natürlich ist auch ein selbstkritischer Umgang mit unserem Vorgehen von hoher Wichtigkeit.
Aus unserer Sicht gab es verschiedene Faktoren, die wahrscheinlich zu der Nichtwahl Pedros zum Vorsitzenden führten. Im Vordergrund stehen da seine geringe Kooperation beim Bildungsstreik und der daraus folgende Ideenkonflikt mit Teilen der Studierendenschaft.
Bei der Führungslosigkeit sehen wir uns selber in der Pflicht. Insbesondere da Vollversammlung, Bildungsstreik und Proteste gegen die Schließung der Lehramtsausbildung anstehen werden wir gefragt sein. Der fehlende AStA Vorsitz darf sich so wenig wie möglich auf die vorgenannten Projekte auswirken und das bedeutet für uns, dass es jetzt darum geht die Kräfte zu bündeln und gemeinsam diese Herausforderung zu meistern und die drei genannten Themen mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und Energie mit den studentischen Vertretern die vorhanden sind, anzupacken!
Wir stellen uns einen AStA vor, der außen wirksam und aktiv handelt. Einen, der auch Aktionen durchführt, die vielleicht in der öffentlichen Meinung kontrovers diskutiert werden. Der AStA soll die Themen schaffen und ihnen nicht hinterherlaufen.
Ein “unabhängiger” Vorsitz ist für uns absolut denkbar. Kandidaten sollten nicht aufgrund ihrer Hochschulgruppenzugehörigkeit gewählt werden, sondern aufgrund ihrer Fähigkeiten, ihres Einsatzes und ihrer Ideen und Vorstellungen! Es müssen jetzt alle Möglichkeiten erörtert werden auch die Möglichkeit jemanden außerhalb des AStAs für die Arbeit zu gewinnen.
Ein gutes Wahlergebnis einer Hochschulgruppe sollte nicht automatisch zu der Forderung führen, dass sie einen Kandidaten aufstellt. Wie schon vorher erwähnt, legitimiert sich ein Kandidat für den Vorsitz durch seine Fähigkeiten. Es liegt in der Verantwortung des gesamten Parlaments auf die Wahlen aufmerksam zu machen und evtl. Interessenten anzusprechen. An diesem Prozess sollten wir alle gemeinsam beteiligt sein!
18. Mai 2010 von Anne | 1 Kommentar
Er gehört wohl zu den unbequemsten Bürgern dieser Republik: Jörg Bergstedt aus der Projektwerkstatt Saasen, u.a. verurteilter Feldbefreier.Und was er zu berichten hat, wird der Gentechnik-Szene gar nicht gefallen: Jörg hat mal nachgesehen, wer mit welcher (Briefkasten-)Firma über welche Ecken kungelt. Eine der Hauptrollen natürlich Inge Broer u.a.an der Uni Rostock tätig. Ein Vortrag mit Runzelstirn-Garantie!
PS: ein Vorgeschmack zum Thema “Sicherheitsforschung:

17. Mai 2010 von Grischka | 1 Kommentar
Nachdem es gerade nach der letzten StuPa-Sitzung vermehrt kritische Stimmen gegen die Hochschulgruppen und deren inhaltliche Arbeit gegeben hat, möchten wir hier die Arbeitsweise der GHG darstellen.
Wir verstehen uns als eine Interessengemeinschaft, die gemeinsame inhaltliche Ziele und hochschulpolitische Ansichten eint, sie sich in unserem Grundsatzprogramm wiederfinden.
http://www.campusgruen.de/vorort/meckpomm/greifswald/2020092.html
Unsere Treffen dienen vor allem dazu, uns inhaltlich auszutauschen und Meinungen und Ansichten zu diskutieren.
Gemeinsam lässt sich besser Politik machen und Aktionen lassen sich gemeinsam besser verwirklichen. In welchem Maße Mensch inhaltlich mit Mehrheiten einhergeht, steht jedem frei bei uns.
Natürlich versuchen wir uns auch inhaltlich abzustimmen, aber jedeR wird mit seiner/ihrer Meinung respektiert und darf diese auch frei äußern und ist nicht im geringsten an irgendwelche Beschlüsse gebunden, sondern muss letztlich selber frei entscheiden, welche Meinung er/sie vertritt.
Nach diesen Grundsätzen handeln wir auch im StuPa. Es wird im Vorfeld zu einer StuPa-Sitzung über Anträge, Kandidaturen etc. diskutiert und wir versuchen, wenn es möglich ist, auf einen gemeinsamen inhaltlichen Nenner zu kommen. Letztlich steht es aber wieder jedem/r von uns frei, welche Position er/sie nach Außen im Stupa vertritt. Ein einheitliches Abstimmungsverhalten gibt es bei uns per se nicht.
Wer Lust hat sich bei uns einzubringen oder einfach nur daran interessiert ist, wie ein Treffen bei uns abläuft, ist immer herzlich willkommen. JEDEN MONTAG UM 19h TRIFFT SICH DIE GHG IM SOFA.
17. Mai 2010 von Anne | 1 Kommentar
GETIDOS lädt zur nächsten Runde Horizonterweiterung ein: mit Roberto Epple vom European River Network, der
schon viele, viele Menschen in ganz Europa über die Uferkanten springen lassen hat. Naja, und meinereiner wird ein bisschen was über eigene Erfahrungen aus Politik, NGO & Co erzählen. Es soll in entspannter Runde u.a. auch über eine Global Civil Society diskutiert werden.
- Dienstag, den 18.5. um 20:00 Uhr
- St.Spritus

Am nächsten Tag wird aus der grauen Theorie erfrischende Praxis: Man lädt zum Sprung in den Ryck. Ab 12:00 werden Friedrich Hacker und Wendelin
Wichtmann den Ryck ein bisschen was zur Ökologie des “mehrStand- als Fließ”gewässers berichten und ab 13 Uhr werden Mutige gesucht.
- 12 Uhr: Tierparkwiese: Ökologie des Ryck
- 13 Uhr: Museumshafen: Plumps
15. Mai 2010 von Florian | 2 Kommentare
Christina, Stella, Florian, Sergej, Killian und Grischka sind da
- TOP 1 – Asta-Referenten
- Top 2 – Stupa Anträge
- Top3 - Unterschriftenaktion
Top 1
- Diskussion über die neuen Asta-Bewerbungen
- Killian stellt sich bei uns vor, er will sich für das Referat „Politische Bildung“ bewerben
Top 2
- Diskussion der Stupa Anträge
Top 3
- Wir wollen die Unterschriftenlisten von der Mensaaktion am Montag, den 17. Mai in der Bürgersprechstunde der Bürgerschaft offiziell überreichen.
- Stella und Flori sind auf jeden Fall dabei
- genauer Zeitpunkt wird noch mit Ulrike und Kay abgeklärt
13. Mai 2010 von Sandro | 14 Kommentare
Die Ereignisse der vergangenen StuPa Sitzung mögen einige verwundert haben, aber sie stehen doch in einem sinnvollen Zusammenhang. Da wird ein erfahrener AStA-Stellvertretender nicht gewählt, obwohl er brav und artig seine Sache im Büro gemacht hat, das Corporate Design vereinheitlicht hat, einen Newsletter ins Leben gerufen hat und allgemein viel Kontakt zu allen Seiten hin gehalten hat.
Es gilt unser gesamter Dank der Arbeit, die Pedro gemacht hat.
Aber vielleicht ist das einfach nicht die Arbeit die viele Stupisten von einem stellvertretenden AStA-Vorsitzenden erwarten würden. Vielleicht wollen sie jemand der andere Schwerpunkte setzt. Vielleicht ist jetzt die Zeit für jemanden, der beim Rektor mal frechere Töne anschlägt und die Landesregierung auch mal unter Druck setzt.
Die Zeit des Bauchpinselns ist vorbei. Das hat der AStA jahrelang versucht und es hat zu der Situation geführt in der wir jetzt sitzen. Eine Bachelorisierung der Universität und der Wegfall der Lehrämter. Ein “Weiter so” ist in dieser Situtation das falsche Signal. Wir brauchen jemanden, der mit frischem Wind und Mut sich dem entgegenstellt, was auf uns zukommt.
Der Vorwurf wir hätten nach Parteibuch abgestimmt ist absurd. Pedro hat sich nie persönlich vorgestellt und so haben wir ihn an seinen Handlungen und unseren Erwartungen bewertet. Da hat sich nie ein einheitliches Bild abgezeichnet. Und genau so wurde bei uns auch abgestimmt. Niemand ist da einem Zwang unterlegen. Das ist meines Wissens auch in den anderen Hochschulgruppen so gewesen.
Wenn Pedro beim Umgang mit den Besetzungen keinen Fehler sieht und sich im Recht wähnt, dann haben vielleicht einige neue im StuPa eine andere Meinung dazu. Das sollte man akzeptieren.
Der Weg scheint frei für einen frischen, frechen AStA.
9. Mai 2010 von Florian | 3 Kommentare
Anwesend: Christina, Grischka, Stella, Florian und Tobias
Top 1 Europafahrt
- Flori stellt die Fahrt nach Brüssel vor
- Eric Lohse (Leiter des Schweriner Büros von Reinhard Bütikofer) hat alle Junggrünen zu einer Fahrt nach Brüssel eingeladen
- Termin ist der 08.und 09. Juni, Abfahrt aus Rostock per Bus
- Programm: Besichtigung und Führung durch das Europaparlament, Treff mit Reinhard, Teilnahme an der Fraktionssitzung der „Europagrünen“, Stadtbesichtigung, Besuch der Landesvertretung MV in Brüssel
- Max. 50 Euro Eigenbeteiligung
Top 2 LHG-Einladung
- Die GHG bekommt Einladung von der LHG, zur gemeinsamen Besichtigung des Max-Planck-Instituts
- Termin wäre Donnerstag, der 10. Juni
- Der Kernfusionsreaktor Wendelstein 7-X soll besichtigt werden
- Schriftliche Einladung soll folgen
Top 3 Unterschriftenaktion in der Mensa
- Großer Erfolg
- 300 Unterschriften in nur zwei Stunden
- Weitere werden die Woche gesammelt
- Bis zu 500 sind der Plan
- danach wird geplant wann bzw. wie wir die Unterschriften der Stadt übergeben
Top 4 BUFATA Powi –Antrag
- Flori stellt der Finanzantrag des Fachschaftsrates Politikwissenschaft/Kommunikationswissenschaft vor
- 2200 Euro werden vom Stupa gefordert
- Kosten hauptsächlich für Übernachtungen in der Jugendherberge Greifswald
Top 5 Ausschreibung Referat für Ökologie
- Tobi will in Juravorlesungen werben
- auch über den LaÖk-Verteiler, Gristuf Verteiler, eventuell mal Greenpeaceleute ansprechen, sowie möglichst über den Alternativ Verteiler dafür werben
3. Mai 2010 von Sandro | 2 Kommentare
Wer kennt es nicht? Schnell mal zum Bahnhof, um dort den Zug raus aus Greifswald zu nehmen. Am besten mit dem Rad. Ob das selbe Rad eine Woche später immer noch an der selben Stelle, in einem Stück steht, fühlt sich wie ein Spiel mit dem Feuer an.
Abhilfe für dieses Problem könnte ein Fahrradparkhaus mit abschließbaren Boxen schaffen. Hilfreich für Studenten und Besucher die den Weg nach Greifswald auf diesem CO2 freien Gefährt finden und dann in Ruhe die Stadt anschauen wollen.
Und nun das Problem: Die Verwaltung stellt sich quer und will ebenjenes, versprochene Projekt nicht mehr realisieren. Was wir brauchen ist Druck auf die örtlichen Behörden um dieses Vorhaben doch noch in die Wege zu leiten. Und den schaffen wir mit vielen Unterschriften.
Morgen ab 11.30 Uhr stehen wir mit Stift und Papier in der Mensa bereit um eure Unterstützung einzusammeln. Dauert nicht lange und geht in die richtige Richtung!
Denn wer sich Fahrradhauptstadt nennen will muss auch was dafür tun!