Castor stoppen! – Aktionstage vom 24.7 – 28.7

Automausstieg


Ab dem kommenden Samstag mobilisieren die Antiatomkraftgegner in Greifswald und Umgebung ihre Kräfte, um sich den landesweiten Protesten gegen die von der Regierung avisierten Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke in Deutschland anzuschließen. Sei auch du dabei und gib deine Meinung kund!

Los gehts am Samstag um 10 Uhr mit einer Kundgebung, abends ab 18  Uhr lädt die VoKü im Klex zum Schlemmen ein und anschließend um 19 Uhr findet, ebenfalls im Klex, ein bundesweites Vernetzungtreffen statt.

Sonntag gehts dann ab nach Lubmin zur Demo! Um 10 Uhr treffen sich auf dem Nexöplatz alle die mit dem Fahrrad die Strecke zurücklegen wollen, alle anderen haben um 11 die Möglichkeit mit Bussen ab dem ZOB zu fahren (Anmeldung unter: greifswald.baltic-tour@nuclear-heritage.net). Um 12 startet dann die Demo von Lubmin zum Zwischenlager, mit anschließender Kundgebung am Alten Bahnhof in Lubmin.

Montag und Dienstag gibts dann jeweils um 18 Uhr, für den der will, wieder VoKü im Klex und anschließend Informationsveranstaltungen zum Themen wie der Endlagerproblematik .

Am Mittwoch finden die Aktionstage ihren Schlusspunkt  in einer Demo quer durch Greifswald. Treffen ist um 10 am Karl-Marx-Platz.

Weitere Informationen findet ihr unter: www.lubmin-nix.da.de

Also Leute, auf gehts! Erteilen wir der visionslosen und von der Atomlobby bestimmten Energiepolitik der Regierung eine Absage! Lasst uns zeigen, dass wir nicht wie Schwarz-Gelb, mit Blindheit gegenüber den eklatanten Sicherheitsmängeln in AKWs und der nicht gelösten Endlagerungsproblematik geschlagen sind!

Flyer





Reclaim the RYCK

 http://www.vimeo.com/13127684

Diesen Sonntag, den 11. Juli, wird es anlässlich des Europäischen Flussbadetages wieder einen erfrischenden Sprung in den Ryck geben.

Europaweit werden sich hunderttausende Menschen, an mehr als 300 Flüssen in 20 Ländern wieder in die Fluten stürzen – auch Greifswald macht wieder mit!!!

Schirmherr der Aktion ist Prof. Dr. Konrad Ott von der Universität Greifswald (Landschaftsökologie).

Eingerahmt wird die ganze Aktion von einer Ausstellung die themenreich  über die Umsetzungsmöglichkeiten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie informiert.

Vorgestellt wird, warum der 28 Kilometer lange Ryck als natürliches Ökosystem so wichtig für die Stadt und die ganze Region ist.

Eine Grundschulklasse präsentiert Nachbildungen der heimischen Fischarten und die örtliche NABU e.V. Kindergruppe hat Informationsposter dazu erstellt. Die Universität Greifswald präsentiert sich mit einigen Forschungsergebnissen, z.B. werden alternative Landnutzungskonzepte gezeigt, die auch im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie umsetzbar sind. Verschiedene Umweltverbände stellen anschaulich vor, was die Europäische Wasserrahmenrichtlinie ist und warum ihre Umsetzung nicht mehr länger auf sich warten lassen darf.

 Es wird sehr bunt und nicht zuletzt auch erfrischend nass!

Also Greifswalder traut euch und springt mit!

Umkleidekabinen und Duschen stellt übrigens der Ruderclub “HILDA”1892“ e.V., im Bootshaus Salinenstraße, zur Verfügung

Mit freundlicher Unterstützung der Hafenbehörde Greifswald, dem Greifswalder Ruderclub “HILDA”1892“ e.V., der DLRG – Ortsgruppe Greifswald e.V., der Grünen Liga e.V., dem NABU e.V. , der Montessori Schule Greifswald und den Arbeitsgruppen Paludikultur und Hydrogeologie der Universität Greifswald

Termin:  Sonntag, 11 Juli, Rahmenprogramm von 12.00 – 17.00 Uhr

Sprung in den Ryck: 15.00 Uhr

Mehr Informationen zu der Veranstaltung gibt es ausserdem auf www.getidos.net .


Großdemo in Schwerin am 08. Juli 2010

Am Donnerstag, den 08.Juli 2010 veranstaltet der AStA Greifswald in Schwerin eine Demo,
die nochmals den Standpunkt der Greifswalder Studierendenschaft verdeutlichen soll:

Die Lehramtsausbildung in Mecklenburg-Vorpommern hat keine Zukunft ohne Greifswald.

web-demoaufruf-8_juli-asta-button

Los gehts per Bus um 7.30 Uhr am ZOB (gegenüber des Hauptbahnhofes)  und um 7.45 Uhr am Busbahnhof des Südbahnhofes ab.

Der Transport ist natürlich für Alle kostenlos, zudem haben die Dekane der Philosophischen und Theologischen Fakultät allen Studierenden an diesem Tag von den Universitätsveranstaltungen befreit,
um Allen somit die Möglichkeit zu geben in Schwerin am Protest teilzunehmen.

Damit der ASTA einen Überblick bekommen kann, wie viele mit kommen und gemeinsam mit den Dozenten demonstrieren wollen,
schickt  einfach eine Bestätigungsmail mit Namen an:
pro-lehramt@asta-greifswald.de


Bringt bitte alle eure Banner, Transparente und Trillerpfeifen mit, damit wir unseren Unmut über die Pläne des Bildungsministeriums kundtun können!web-demoaufruf-8_juli-asta


Protokoll GHG Sitzung, Montag 21.06.2010

TOP 1 letzte Stupa Sitzung

TOP 2 Vollversammlung

TOP 3 Zukunft Lehrerbildung

TOP 4 Termin Stadtplanungsamt

TOP 5 Ostkongress GJ

TOP 6 AAI

TOP 7 Ökoreferat


Top 1

  • Grischka: bedauert die Nichtwahl von Torsten Heil zum Redakteur beim WebMoritz
  • er hätte  gerne eine Stellungnahme als „Rückendeckung“ von der GHG
  • Alex: Entscheidung muss von Torsten selbst kommen, Stellungnahme nicht Zielführend
  • außerdem gibt es Kritik an den zu langen Stupasitzungen, dadurch fehle am Ende die Konzentration
  • Grischka schlägt Auslagerungen der „Berichte“ vor
  • Alex: Berichte sind wichtig, Möglichkeit wäre eine GO-Änderung, z.B.: nur noch alle vier Wochen Berichte, die Tagesordnung muss effizienter  aufgestellt werden
  • Grischka: trotz alle dem ist die Arbeit  im Stupa wichtig
  • weitere Kritik von Sandro: Fehlen von Effektivität, Kritik an Ausschluss der Öffentlichkeit, Vorbereitungszeit für die Sitzung fehlt, Unterlagen kommen zu spät
  • Vorschlag: Unterlagen sollten mind. 24 Stunden vor der Sitzung gesendet werden

Top 2

  • wir bringen doch keinen Antrag ein, da das Thema nicht mehr in der letzten Stupasitzung thematisiert wurde
  • Kritik das der „ERNST“ (Zeitung zur Vollversammlung) so spät erschienen ist
  • noch einmal deutlichere Kritik an dem Antrag der LHG

Top 3

  • Alex stellt uns das Positionspapier zur Lehrerbildung vor und erläutert den Inhalt
  • er berichtet außerdem von dem Pressetermin
  • Planwirtschaftliche Ansätze des Bildungsministeriums werden kritisiert
  • Mecklenburg Vorpommern muss auch mehr Lehrer ausbilden als das Land braucht, viele Studierende  wandern nach ihrem Studium in andere Bundesländer ab
  • es werden zu viele Gymnasiallehrer ausgebildet
  • es werden mehr Gesamt und Grundschullehrer benötigt
  • vor allem sollten aber auch wieder Informatik, Mathe und Physiklehrer ausgebildet werden, hier ist der Bedarf in Zukunft besonders hoch
  • Alex erläutert auch die Gegenfinanzierung, siehe Positionspapier

Top 4

  • Christina und Flori gehen am 23.06. ins Stadtbauamt
  • Gerd Imhorst hatte uns nach unserer Unterschriftenaktion eingeladen
  • Gesprächsinhalt ist die Planung am Bahnhof sowie das geforderte Fahrradparkhaus

Top 5

  • Florian stellt den Termin, sowie Inhalt des Ostkongresses der GJ vor
  • leider hat niemand von uns Zeit hin zu fahren

Top 6

  • die AAI würde uns gerne unter ein Plakat setzen als „Unterstützer“ für die kommenden Proteste zu den Atommülltransporten nach Lubmin
  • wir sind dafür sehr aufgeschlossen und wollen auf die Liste

TOP 7

  • das Ökoreferat sollte noch möglichst bis Ende des Sommersemesters besetzt werden
  • wir sollten mehr und verstärkt Werbung machen

Protokoll GHG Sitzung, Montag 14.06.2010

TOP 1 Stupa – aktuelle Themen

TOP 2 Europa Fahrt

TOP 3 Termin Gerd Imhorst

TOP 4 LaVo GJ

TOP 5 Besuch LHG

TOP 6 Vollversammlung Studierendschaft


Top 1

  • Antrag zur Positionierung der Lehrerbildung
  • der Antrag scheint sehr durchdacht und wird durch die GHG unterstützt

Top 2

  •  Europafahrt ins Parlament und zu Reinhard Bütikofer war sehr spannend
  •  jedoch sehr anstrengend
  • Griscka schreibt Reisebericht

Top 3

  • Flori hat Email geschrieben
  • Wir warten auf die Terminvorschläge und klären dann über den Verteiler wer hingeht

Top 4

  • am 03. Juli trifft sich der LaVo der Grünen Jugend in Rostock
  • alle sind eingeladen mitzukommen
  • Fahrtkosten werden wie immer übernommen

Top 5

  • Patrick Kaatz von der LHG stellt uns deren Antrag für die VV vor
  • Sie fordern eigene Fakultät für die Lehramtsstudierenden (nach Münchener Vorbild)
  • Grischka sieht interessante Ansätze
  • Sandro äußert Kritik: was wird aus der PhilFak. ?
  • Erster Schritt zur Schwächung der Fakultät? Kosten-Nutzen Verhältnis? Zu tiefgreifender Eingriff?
  • Wir bedanken uns nochmal für die Einladung zur Exkursion

Top 6

  • Wir wollen eventuell einen Arndt-Antrag auf der VV einbringen

Nach viel Pfusch bei den Bologna-Reformen: Wie kann es anders gehen?

Beim Thema “Umstellung auf Bachelor und Master” sind sich die meisten Studierenden einig: da wurde viel falsch gemacht, die jetzigen Studienbedingungen sind ziemlich unpraktikabel. Doch schon bei der Frage, ob daran der Bologna-Prozess an sich oder nur die konkrete Umsetzung schuld sind, scheiden sich die Geister. Während es mehr oder weniger gut gelingt, etwa im Rahmen des Bildungsstreiks gegen miserable Studienbedingungen zu protestieren, sind konkrete Gegenvorschläge kaum sichtbar.

Aus Göttingen kommt nun ein ausgearbeitetes Konzept, das am konkreten Beispiel der Philosophischen Fakultät Möglichkeiten aufzeigt, wie es anders gehen kann. Von der Bologna-Deklaration von 1998 wird in zwei Punkten (Verkürzung der Regelstudienzeit und einheitliche ECTS-Punkte) abgewichen, ansonsten wird vor allem wert auf strukturelle Änderungen der Reformumsetzung gelegt: Mehr selbstbestimmtes Lernen, weniger Prüfungen, mehr Flexibilität, keine “Master-Hürde”…

Mehr Infos auf newBAMA.de.


Heute GHG Sitzung

gruene-hochschulgruppe-logo-230Heute um 19.00 Uhr trifft sich die GHG wieder im Sofa!

Alle Interessierten sind wie immer herzlich eingeladen.


Protokoll 31.05.2010

Protokoll 31.05. 2010

Top 1 Fragen an Ökoreferenten

Top 2 Bio-Mensa Bericht

Top 3 Bericht Buko

Top 4 Treffen mit Gerhard Imhorst

Top 5 Demo

Top 6 Einladung LHG

  1. Fragen: Warum genau dieses Referat? Wo sieht er die Uni in einem Jahr? Welche Vorerfahrungen bestehen bei anderen Projekten? Hat er schon Kontakt zu anderen ökologienahen Gruppen (Greenpeace, Düne, Grüne etc)? Welche neuen Ideen hat er für das Referat?
  2. Bio-Mensa: Die Projektwoche war in ihrer „Arbeit“ ein Erfolg. Erstellung von Richtlinien für Mensa, Probekochen und zusammenstellen von Gerichten für eine Bio-Woche. Leider war die Teilnahme unterirdisch. Viele Studenten waren zu Hause und hatten keine Kenntnis von der Projektwoche. AG muss auf breitere Füße gestellt werden
  3. Buko: erfolgreich, gute Workshops, interessante Diskussionen zb.: „Wie links sind die Grünen“ à Nicht links sondern GRÜN!
  4. Treffen 11.06 oder eine Woche drauf. à Florian schickt Terminvorschläge
  5. 2. Juni Demo für Lehrerbildung!
  6. Einladung LHG: LHG möchte sich vorstellen. Positive Resonanz auf offenkundiges Interesse der LHG an der GHG


Nächstes Treffen 14. 06. 2010 um 19 Uhr im Sofa


Choosing or Creating – The glory world of goods and your selfrealization

Did you ever ponder on the difference between choosing options and creating options in a society? The difference between the freedom of choice of a given variety of goods, politics or lifestyles and creating those things escape_barcodeon your own?

 

And, did you ever spent a single thought about what happens to you, if you just compare, value and choose, but don’t built, prepare, set up, shape, make or bring anything into being on your own? To say it in other words: if you only consume other’s thoughts, products and ideas?

 

The intended and unintended side effects of this fundamental feature of consumers societies was object of our examinations at the climax of our workshop. As a warming up for the beginning of our workshop sequence, we took a closer look at the destructive impact of highly industrialized consumers society for the ecosystem planet Earth and on the livelihood of the poor. Especially the incredible situation of cotton growers in India, Africa and the Aral Sea area on the one hand, and the slavery like working conditions in Chinese jeans factories provided a new perspective on our appetite for shopping.

Just today, we figured out what kind of poor guys actually we, in a affluent society, are: Being caught in a world of “one dimensional universe of thought and behavior” (Herbert Marcuse); “having” instead of “being” (Erich Fromm) and a culture of “kidults”, whose social function is to shop excessively instead of taking over responsibility (Benjamin Barber). Recent version of capitalism wouldn’t work, if we just lay around on a meadow enjoying the sun and playing cards with friends. Or if the ratio of buying and self made would be turned around. Growth would turn into degrowth. And a shrinking GNP seems to be the ghost of noways. Many measurements are taken to dispel this ghost. Most obvious ones are massive marketing and commercialization in more and more spheres and a standardized public communication in mass media and politics: Did you ever wonder why the case of cotton farmer’s suicides in India find hardly a way in our main news? And practices of Coca-Cola company? Or Bayer’s responsibility in the field of massive pesticide poisonings? Who has put the veil of ignorance on media and people’s mind??? Why does the majority take the world for granted, instead of asking, why don’t we change the world, as we would like it to be? You might find roots for that “positivism” even in our education system: We are to reproduce answers instead of question the answers. There is subject on consumers freedom and responsibilities.

That takes us to the beginning of this text: In an affluent society, that relies on the vast majority to shop more and more, people are to choose from the menue – not to be critical and create own options.


Protokoll GHG- Sitzung 18.05.10

Anwesende: Christina, Grischka, Sandro, Stella, Alexander, Florian

TOP 1 ASTA Referenten – Bewerbungen

Top 2 GHG Verteiler

Top 3 Bericht: Unterschriftenübergabe Bürgerschaft

Top 4 Stupa – Sitzung

Top 5 Stellungnahme zur letzten Stupa Sitzung


Top 1 ASTA Referenten – Bewerbung

  • noch keine Bewerber für den Asta – Vorsitz, wird als sehr problematisch angesehen
  • ein „interner“ Bewerber aus Reihen des Astas wird als unwahrscheinlich angesehen
  • ein „externer“ Bewerber muss her
  • auch wir müssen uns aktiv an der Suche beteiligen
  • Vorschläge in der kommenden Stupa-Sitzung einbringen, z.B.: Werbung in Vorlesungen und in der Mensa machen, Möglichkeit eines „ASTA-Arbeitskreises“ vorschlagen

Weitere Bewerbungen für den ASTA:

  • Sergej J = Referat für Ökologie
  • Lisa und Noelle = Gleichstellungsreferat
  • Linn = Wohnreferat
  • Kilian = Referat  für politische Bildung
  • Tim = Referat für Buchung und Beschaffung
  • Paula und Sandro = Referat für Studium und Lehre

Bewerber für die Moritz-Medien

  • Patrice = Stellvertreter Printmedien
  • Annegret = Chefredakteurin Printmedien
  • Franziska = Stellvertretende Geschäftsführerin
  • Erik = Geschäftsführer
  • Stefanie = Chefredakteurin Moritz TV


Top 2 GHG Verteiler

  • Wir installieren einen Stupa-internen Verteiler
  • Mitglieder: alle aktiven Mitglieder der GHG, sowie alle GHG Stupisten a.D.
  • Der „alte“ Verteiler wird nach wie vor weiter genutzt

Top 3 Bericht: Unterschriftenübergabe Bürgerschaft

  • Stella hat unser Anliegen vorgetragen
  • Anschließend haben wir die Unterschriften überreicht
  • Gerd Imhorst, Stellvertretender Abteilungsleiter im Stadtbauamt, läd die GHG zu einem Treffen ein

Top 4 kommende Stupasitzung

  • Es wäre gut die ASTA Wahlen vor zu ziehen

Top 5 Stellungnahme zur letzten Stupa Sitzung

  • Sandro berichtet über das Schreiben an den WebMoritz bezüglich der Stupa Sitzung vom 11.05.2010 und der danach zu Stande gekommenen Diskussion